Archiv für den Monat: Dezember 2015

Vaterentbehrung – „Die Mütterhoheit gehört vom Thron gestoßen“

Vaterentbehrung: Protokoll einer verletzten Tochter

Als Kind wimmelte mich meine Mutter immer wieder ab: Du hast doch einen Papa, kümmere dich doch nicht um den anderen. Sie wollte nicht, dass er mir auch wehtut. ‚Arsch‘ nannte sie ihn. Sie konnte nicht ahnen, dass sie mich damit auch zum ‚Arsch‘ degradierte, dass ich fortan mein ‚Anderssein‘ im Kopf mit dem ’schlechten‘ Vater verband. Dazu kam, dass, wenn man bereits als Kind mit einer massiven Lüge konfrontiert wird, sich lange die Frage stellt, was man überhaupt noch glauben kann.

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Feindbild Vater: Das entfremdete Kind

Weil die Mutter es nicht will, sieht Timo seinen Vater viele Jahre lang nicht. Sie redet ihm ein, dass dieser Mann ein Schuft ist, und er glaubt ihr. Erst mit achtzehn sieht Timo ihn wieder. Und fällt aus allen Wolken: Die Mutter hat ihn angelogen.

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